Wie Hörbücher mein Leseverhalten verändert habenHallo ihr Lieben und willkommen zu einer neuen Kolumne!

Heute möchte ich mit euch über Hörbücher sprechen. Genauer gesagt: Darüber, wie Hörbücher mein Leseverhalten verändert und meine Liebe zum Lesen gerettet haben. Das klingt jetzt fast schon hochdramatisch, entspricht aber tatsächlich der (sehr viel weniger dramatischen) Wahrheit. Aber fangen von vorne an.

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Rezension

Charlotte

Es gibt solche Bücher, die lassen mich nach dem Lesen ratlos zurück. Charlotte von David Foenkinos ist so eines. Warum ich mich nicht entscheiden kann, was genau ich von dem Roman halte, liest du in meiner Rezension:

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Rezension

The Inheritance Games – Das Spiel geht weiter

The Inheritance Games – Das Spiel geht weiter knüpft nahtlos an den Auftakt an und hat mich wieder voll in die Rätselwelt um Avery und die Hawthornes reingezogen. Wilde Theorien, Twist um Twist und ein letztes Drittel, das einfach Schlag auf Schlag geht – der zweite Abschnitt wird richtig persönlich mit Avery im Fokus. Du willst mehr erfahren? Dann lies in meine Rezension rein:

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Rezension

Midnight Princess – Wie der Tag so dunkel

Midnight Princess – Wie der Tag so dunkel ist eines dieser Bücher von denen ich mich frage, warum ich sie nicht eher gelesen habe. Denn: Die Erwartungshaltung aus Band 1 wurde im Finale der Dilogie mehr als gehalten. Warum mir der zweite Teil so gut gefallen hat, verrate ich dir in meiner Rezension:

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Rezension

The Interitance Games

Wer Rätselspiele in Buchform, eine mysteriöse Familie mit riesigem Anwesen und einer plötzlichen Außenseiter-Erbin mag, ist mit The Inheritance Games perfekt beraten. Warum der Auftaktband für mich ein absolutes Highlight war, liest du hier:

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Rezension

Katabasis

Das Jahr 2026 ist noch keinen Monat alt und Yvonne und ich haben schon ein Jahreshighlight gelesen: Katabasis von R. F. Kuang. Was ich so besonders an dem Buch fand und warum es mich so begeistert hat, liest du in meiner Rezension:

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Rezension

Wie Schnee so weiß

Was für ein Abschluss! Selten habe ich einen Reihenfinale so inhaliert wie diesen letzten Band der Luna-Chroniken. Marissa Meyer bleibt auch hier ihrer Linie treu: Märchenhafte Fantasy trifft auf Dystopie und wird zu einer hochspannenden, modernen Schneewittchen-Adaption, die einfach alles hat – starke Frauenrollen, überraschende Twists, Tempo, Tiefgang und genau die richtige Portion Romantik. Meine volle Meinung zu Wie Schnee so weiß gibt’s hier:

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Rezension

Wütender Sturm

Der vierte Band Wütender Sturm hat mich ehrlich gesagt mit gemischten Gefühlen zurückgelassen. Während mich die ersten beiden Bände sehr gut überzeugen konnten, krieselt es seit Band drei. Warum das für mich im finalen Band auch so war, liest du hier:

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Rezension

Wie Sterne so golden

Die Luna-Chroniken sind und bleiben für mich ein echtes Highlight! Mit Band drei, Wie Sterne so golden, baut Marissa Meyer die Reihe noch weiter aus und bringt mit Rapunzel alias Cress eine neue, wunderbar eigenwillige Figur ins Spiel. Schon nach wenigen Seiten war ich wieder völlig im Sog der Geschichte und musste das Buch mehrfach bewusst zur Seite legen, weil der Lesefluss einfach nicht enden wollte. Meine vollständige Meinung gibt es hier:

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Rezension

Wie Blut so rot

Ich habe den zweiten Leseabschnitt nahezu inhaliert – selten habe ich eine so packende und schlüssig weitergeführte Fortsetzung gelesen. Die Luna-Chroniken sind einfach super lebendig geschrieben und machen richtig süchtig. Diesmal geht es los mit Scarlett und ihrer Großmutter – eine neue Protagonistin mit Rotkäppchen-Vibes, und obwohl das Märchen nicht zu meinen Liebsten gehört, hat mir diese Sci-Fi-Variante total gut gefallen und mich sofort gepackt. Mehr erfährst du hier:

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