Rezension
Allein gegen die Lüge
War es ein Unfall oder ein geplanter Mord? Mit dieser Frage hat mich Allein gegen die Lüge von Alex Finlay von Anfang bis Ende nicht losgelassen.
War es ein Unfall oder ein geplanter Mord? Mit dieser Frage hat mich Allein gegen die Lüge von Alex Finlay von Anfang bis Ende nicht losgelassen.
Prag, Gargoyles, Vampire und eine Enemies-to-Lovers-Geschichte, die sich über drei Bände entfaltet: Für mich ein super Rezept für eine faszinierende Romantasy-Trilogie. Und die Stone Beasts-Trilogie von Raywen White hat mich nicht enttäuscht.
Die Mühlen-Reihe von Barbara Erlenkamp mochte ich bereits sehr, weil sie eine gemütliche Wohlfühlatmosphäre, sympathische Figuren und eine Geschichte zu bieten hatte, bei der man einfach abschalten kann. Die kleine Pension im Weinberg liefert genau das und war als Hörbuch wieder super atmosphärisch, toll gesprochen und angenehm kurzweilig.
Ich finde es immer schön, wenn Geschichten in Deutschland spielen. Und noch schöner, wenn sie sich dabei mit einem Stück neuerer Geschichte beschäftigen. Gerade dann, wenn die Themen nicht der Zweite Weltkrieg oder das Naziregime sind. Die DDR als historischer Hintergrund hat mich in Die Sturmrose sofort neugierig gemacht, und Corinna Bomann hat das Thema wirklich gut umgesetzt.
Manchmal liest man ein Buch einfach aus Neugier. Spookily Yours von Jennifer Chipman war so ein Fall: Ich hatte so viele unterschiedliche Meinungen dazu gehört, dass ich mir selbst ein Bild machen wollte. Da ich vorab schon Rezensionen gelesen hatte, wusste ich, worauf ich mich einlasse, und habe es entsprechend mit Humor genommen. Wirklich gut ist das Buch leider trotzdem nicht.
Nach Stalking Jack The Ripper musste ich einfach wissen, wie es weitergeht – Band 2 kam also direkt dran. Und Hunting Prince Dracula – Die gefährliche Jagd hat mich genauso gepackt wie der Auftakt.
Schon beim Lesen von Band 1 war klar: Aurora und Adrian brauchen ihre eigene Geschichte. Als es im Mai endlich so weit war, habe ich Colliding Hopes innerhalb eines Tages verschlungen – mehr hat das Buch nicht gebraucht, um mich von Anfang bis Ende zu fesseln.
Den ersten Band der Reihe, Die Beschenkte, von Kristen Cashore habe ich vor Ewigkeiten gelesen und fand ihn richtig, richtig gut. Die Erwartungen an Die Flammende waren entsprechend hoch. Allerdings wurden sie leider nicht ganz erfüllt.
Manchmal kauft man ein Buch einfach, weil es einen anlächelt. The Kinder Poison hat mich mit seinem traumhaften Cover und Farbschnitt einfach erwischt. Und die Idee dahinter klang obendrein auch richtig spannend. Der Inhalt konnte leider nicht ganz mithalten. Was ich wirklich schade finde, denn das Potenzial war eindeutig da.
Wer macht sich freiwillig auf die Suche nach Jack the Ripper? Audrey Rose Wadsworth. Und ich war von der ersten Minute an dabei. Kerri Maniscalco ist für mich keine Unbekannte – ihre Kingdom of the Wicked-Trilogie habe ich bereits gelesen und dort besonders die detaillierten Beschreibungen und die sorgfältige Recherche des Settings geschätzt. Bei Stalking Jack The Ripper – Die Spur in den Schatten war das wieder genauso. Als Hörbuch hat mich die Kombination aus Übersetzerin Diana Bürgel und Sprecherin Dagmar Bittner dabei wunderbar durch die Geschichte getragen – beide haben einen tollen Job geleistet.