Rezension

Save you

Titel Save you
Reihe Maxton Hall-Reihe
Band 2. Band
Autor Mona Kasten
Übersetzer
Illustrator
Verlag LYX Verlag
Erschienen als Taschenbuch
Genre Young Adult
Preis 12,90€
Seitenzahl 384 Seiten
Bewertung
Save you
Save you

Nachdem ich bereits Save me verschlungen und fassungslos vor dem Cliffhanger am Ende des Romans gesessen habe, war klar, dass ich den zweiten Teil Save you unbedingt lesen musste.

Und so viel vorab: Ich habe es nicht bereut, Save you und Save us direkt im Doppelpack gekauft zu haben. Denn Save you setzt nahtlos an das Ende von Save me an. Nicht nur, was die Handlung angeht, auch die Atmosphäre ist von der ersten Seite an wieder da. Dadurch fiel es mir sehr leicht, direkt wieder in die Handlung einzusteigen und das Buch innerhalb weniger Zugfahren durchzulesen.

In Save you kommen auch geliebte Nebenfiguren selbst zu Wort

Was mir in Save you positiv zum Auftaktband aufgefallen ist, ist die Ausweitung der Erzählperspektive von Ruby und James auf deren Schwestern Ember und Lydia. Denn gerade Lydias Geschichte bietet viel Erzählpotential und auch Embers Geschichte ist erzählenswert und wichtig. Was mir an dieser Stelle der Handlung ein wenig gefehlt hat, war, dass Ember und Lydia noch mehr Tiefe in die Problematik zwischen Ruby und James hätten bringen können.

Save you bietet seinen Figuren ausreichend Zeit zur Entwicklung

Was mir an Save you ebenfalls gut gefallen hat, ist der Raum für Entwicklung, den die Figuren haben. Denn gerade nach dem Ende des ersten Buchs gefiel es mir sehr gut, dass sowohl Ruby als auch James genug Zeit zur Entfaltung gegeben wird. Das im Raum stehende Problem wird nicht einfach innerhalb weniger Seiten vergessen. Im Gegenteil: James muss sich richtig Mühe geben, um Rubys Herz erneut für sich gewinnen zu können. Auch die Figuren in den Nebenhandlungen haben genug Raum zur Entfaltung, wodurch ich Ember und Lydia als neue liebste Figuren kennenlernen konnte.

Wie auch schon Save me, hat euch Save you ein unfassbar fieses Cliffhanger-Ende zu bieten. Leider muss ich an dieser Stelle erwähnen, dass mir der Cliffhanger rückblickend betrachtet ein wenig zu reißerisch war. Derselbe Wendepunkt in abgeschwächter Form hätte ebenfalls sehr gut in die Handlung gepasst. Dennoch hat  mich die Wendung zum Weiterlesen animiert, da ich unbedingt wissen wollte, wie die Geschichte um Ruby und James endet.

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