Rezension

Don’t hate me

Titel Don’t hate me
Reihe Don’t-Reihe
Band 2. Band
Autor Lena Kiefer
Übersetzer
Illustrator
Verlag cbj Verlag
Erschienen als Taschenbuch
Genre New Adult
Preis 12,90€
Seitenzahl 432 Seiten
Bewertung
Don’t hate me
Don’t hate me

Das gemeinste an fiesen Cliffhangerenden? Ich will sofort mit dem nächsten Band weitermachen! Zum Glück konnten Yvonne und ich unseren Buddyread zum zweiten Teil der Don’t-Trilogie fortsetzen und erfahren, wie es weitergeht. Wir mir Don’t hate me gefallen hat, liest du hier:

Nachdem unfassbar miesen und emotionalen Ende konnte ich nun endlich die Geschichte von Kenzie und Lyall weiterlesen. Und so aufregend Don’t love me endet, so ruhig startet Don’t hate me. Gerade in den ersten Kapiteln hat mir das ruhigere Tempo sehr gefallen, schließlich endete im ersten Teil alles ziemlich Schlag auf Schlag. Die Zeitspanne, bis die beiden Protagonisten wieder aufeinandertreffen war für mein neugieriges Leserherz stellenweise einen Ticken zu lang, passte aber zur Handlung. Und die hat es gerade in der zweiten Buchhälfte in sich.

Don’t hate me beginnt ruhiger als der Auftaktband, endet aber ebenfalls mit einem Paukenschlag

Spätestens ab dem ersten Drittel ist es mit dem ruhigeren Tempo vorbei. Kenzie und Lyall treffen wieder aufeinander und die emotionale Achterbahnfahrt beginnt. Für jeden Schritt vor gehen die beiden drei Schritte zurück. Dadurch wird jedoch eine gewisse Spannung aufgebaut, da ich unbedingt wissen wollte, wie die Geschichte zwischen den beiden weitergeht. Um Yvonne zu zitieren: „Normalerweise kann ich sowas gar nicht gut aushalten, aber irgendwie hat sie die Karrotte in perfektem Abstand platziert.“ Mit jedem Kapitel haben wir kleine Häppchen erhalten, die uns der großen Auflösung näherbrachten. Die finde ich im Übrigen sehr passend und realistisch konstruiert.

Während ich in Don’t love me vor allem an Kenzie meine Freude hatte, war in Don’t hate me Lyall meine Lieblingsfigur. Aber auch andere Figuren wie Edina oder Finlay spielen wieder eine wichtige Rolle, was mich sehr gefreut hat. Kenzie hingegen wollte ich als Leserin stellenweise schütteln. Trotzdem mag ich sie sehr gerne.

Weiter oben habe ich ja die emotionale Achterbahn erwähnt, auf die uns Don’t hate me mitnimmt. Und so ruhig das erste Drittel ist, so sehr hat es das letzte Drittel in sich. Und falls du geglaubt hast, dass das Ende von Don’t love me gemein ist, das Ende von Don’t hate me ist emotional betrachtet noch viel gemeiner. Zum Glück liegt der Abschlussband der Trilogie schon bereit.

Weitere Lesemeinungen:

Es bleibt eine unglaublich gute Unterhaltung für den kleinen Herz-Schmerz zwischendurch. Und jetzt bin ich erstmal froh, dass mein Buddyread und ich Teil III schon im Haus haben, denn ich habe eine grobe Vorstellung davon, womit und wie es weiter geht und möchte so schnell wie möglich wissen, ob ich damit wieder ins Schwarze getroffen habe. Yvonne | Lauschige Lesezeiten

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