Rezension

Mathilda oder Irgendwer stirbt immer

Titel Mathilda oder Irgendwer stirbt immer
Reihe
Band Einzelband
Autor Dora Heldt
Übersetzer
Illustrator
Verlag dtv Verlag
Erschienen als Taschenbuch
Genre Humor, Roman
Preis 16,90€
Seitenzahl 464 Seiten
Bewertung
Mathilda oder Irgendwer stirbt immer
Mathilda oder Irgendwer stirbt immer

Es gibt immer wieder Zeiten, in denen ich liebend gerne zu humoristischen Büchern greife. Vor kurzem war es dann soweit und ich hatte die richtige Lesestimmung für Mathilda oder Irgendwer stirbt immer. Ob sich mein Spontankauf gelohnt hat, liest du in meiner Rezension.

Ein tolles Cover, ein verheißungsvoller Klappentext und ein Buchgutschein sind eine gute Kombination, um neue Geschichten und Autor:innen zu entdecken. So auch bei Mathilda oder Irgendwer stirbt immer. Denn bei meinem letzten digitalen Bucheinkauf habe ich den humoristischen Roman entdeckt und direkt gekauft. Und ich habe es mit keiner Seite bereut. Denn Mathilda oder Irgendwer stirbt immer ist die perfekte Wahl für gemütlich-lustige Lesestunden.

Mathilda oder Irgendwer stirbt immer ist die perfekte Lektüre für gemütliche Regentage

Der Titel gibt einen guten Einblick worum es im Roman geht. Im Fokus steht Mathilda, die mit ihrem Mann und ihrer Mutter in einem beschaulichen und ruhigen Dorf lebt. Wer selbst schon mal auf dem Dorf gelebt hat, weiß: Hier kennt jeder jeden. Und diese Atmosphäre bildet die Grundlage für den Plot. Dieser ist wie der Titel schon verrät von so einigen Todesfällen gespickt. Wer, wie und was verrate ich natürlich nicht.

Du fragst dich jetzt sicherlich, wie bei einer Handlung mit Todesfällen ein humoristischer Roman rumkommen soll? Ganz einfach: Es ist die Art und Weise wie sie passieren und erzählt werden. Mathilda oder Irgendwer stirbt immer ist voller Situationskomik und trockenem Humor. Und die arme Mathilda ist mittendrin. Sie wirkt sogar beinahe wie ein kleiner Todesengel, ist aber eine grundsympathische Figur, deren Entwicklung ich gerne mitgelesen habe.

Der Plot ist lustig und der Schreibstil angenehm und leicht. Die Situationskomik und den trockenen Humor habe ich im obigen Absatz bereits erwähnt, möchte aber nochmal näher darauf eingehen. Denn diese nutzt Dora Heldt gekonnt, um uns Leser durch die Handlung zu führen. Die wiederum ist schlüssig und logisch. Und auch das Ende hat mir gut gefallen.

Alles in allem ist Mathilda oder Irgendwer stirbt immer ein lustiger Roman für zwischendurch. Ich hatte großen Spaß dabei das Buch zu lesen. Dora Heldt hat Mathildas Geschichte mit viel Charme und norddeutschen Humor geschrieben. Die perfekte Lektüre für regnerische Lesetage auf der Couch mit Tee und Keksen.

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