Rezension

Die maskierte Stadt

Titel Die maskierte Stadt
Reihe Die Bibliothekare
Band 2. Band
Autor Genevieve Cogman
Übersetzer
Illustrator
Verlag Bastei Lübbe
Erschienen als Taschenbuch
Genre Fantasy, YA
Preis 11,00€
Seitenzahl 464 Seiten
Bewertung
Die maskierte Stadt
Die maskierte Stadt

Nachdem mir der Auftaktband Die unsichtbare Bibliothek so unfassbar gut gefallen hatte, war klar: Diese Reihe muss ich weiterlesen! Mehrere Geburtstagsbuchgutscheine später konnte ich Band zwei Die maskierte Stadt lesen. Wie es mir gefiel, liest du hier:

Können wir kurz darüber sprechen, wie unfassbar genial ich die Grundidee der Reihe finde? Für alle, die die Reihe noch nicht kennen: Unsere Protagonistin Irene ist Bibliothekarin. Aber nicht irgendeine Bibliothekarin, sondern eine der unsichtbaren Bibliothek. Was das bedeutet? Irene besorgt im Auftrag der Unsichtbaren Bibliothek seltene Bücher aus Parallelwelten, um diese zu stabilisieren. Wenn das nicht die coolste Jobbeschreibung überhaupt ist!

Die maskierte Stadt besticht durch einen spannenden Weltaufbau

Bereits im ersten Band hat mich der Weltaufbau unfassbar begeistert. Die Idee, Parallelwelten zu besuchen, die unterschiedliche Level an Magie und Chaos kennen, bietet unwahrscheinlich viel Potenzial. Ob in Richtung Technik und Steam Punk oder in Richtung Magie und Elfenhier ist alles möglich. Umso gespannter war ich, in welche Welt Die maskierte Stadt mich beim Lesen entführen würde. Und ich verrate euch nicht zu viel, wenn ich euch sage, dass die Romanhandlung in einem alternativen Venedig verortet ist, das es absolut in sich hat.

Wie schon im ersten Teil auch, gefiel mir Irene unglaublich gut. Sie ist eine starke Protagonistin, die um ihre Schwächen weiß und ihre Stärken gekonnt nutzt. Ob alleine oder im Team mit Kai, sie ist meine liebste Protagonistin aktuell. Kai ist ebenfalls eine Figur, die ich ins Herz geschlossen habe. Dass er ein Drache ist, bringt einiges an Spannung in die Handlung – gerade, wenn Irene auf weitere seiner Art trifft.

 Auch die Handlung von Die maskierte Stadt konnte überzeugen

Die Handlung von Die maskierte Stadt hat mir sehr gut gefallen. Zum einen werden Handlungsstränge aus dem ersten Band weitergeführt und ausgebaut, zum anderen erlebt Irene ein eigenständiges Abenteuer, das das große Ganze weiterbringt und dem Leser mehr Kenntnisse über die Welt und ihre Wesen eröffnet. Vor allem auch die Darstellung eines alternativen Venedigs haben mir gut gefallen. Der Kampf der gegensätzlichen Mächte Chaos in Form der Elfen und Ordnung in Verkörperung der Drachen sowie die Position der Bibliothek bringen einiges an Schwung und Spannung in die Handlung, sodass es mir beim Lesen nicht langweilig wurde.

Nachdem mich sowohl Die unsichtbare Bibliothek als auch Die maskierte Stadt von sich überzeugen konnten bin ich nun umso gespannter auf die folgenden Bücher der Reihe. Sie bietet ein einzigartiges Setting, einen grandiosen Weltaufbau und faszinierende Figuren, wodurch spaßige Lesestunden garantiert sind.

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