Rezension

Plötzlich Fee – Winternacht

Titel Plötzlich Fee – Winternacht
Reihe Plötzlich Fee
Band 2. Band
Autor Julie Kagawa
Übersetzer Charlotte Lungstrass-Kapfer
Illustrator
Verlag Heyne Verlag
Erschienen als Hardcover
Genre Jugendbuch
Preis 8,99€
Seitenzahl 497 Seiten
Bewertung
Plötzlich Fee – Winternacht
Plötzlich Fee – Winternacht

Nachdem ich durch Geris Aufruf Plötzlich Fee – Sommernacht gelesen hatte, folgte direkt im Anschluss Plötzlich Fee – Winternacht. Schließlich wollte ich wissen, wie es mit Meghan, Puck und Ash weitergeht. Neugierig auf meine Meinung? Lies rein:

Weil mich Plötzlich Fee – Sommernacht zwar unterhalten, aber nicht vollkommen überzeugen konnte, war ich neugierig, wie es mir mit dem zweiten Teil gehen würde. Schließlich lag meine erste Lektüre wie auch schon beim Auftaktband einige Jahre zurück (wobei mir der erste Teil deutlich besser in Erinnerung blieb). Plötzlich Fee – Winternacht hat mir deutlich besser gefallen.

Darum hat mir Plötzlich Fee – Winternacht besser gefallen als Band 1

Das weiterhin sehr spannende Setting samt Weltaufbau, der sich steigernde Plot und auch einige tolle Figuren – ich sage nur Puck, Grim & Eisenpferd! Apropos Figuren: Meghan hat sich im zweiten Teil deutlich weiterentwickelt, hat mich stellenweise aber ein wenig geärgert. Vor allem ihre Reaktion auf Ashs offenkundig gespieltes Verhalten hat mich genervt, aber vermutlich bin ich dafür einfach ein wenig zu alt. Dafür sind viele neue und faszinierende Figuren eingeführt worden, die ein kraftvolles Frauenbild verkörpern und mir gut gefallen haben. Und Grimalkin, Puck und Eisenpferd sind einfach die Besten.

Der Plot hat sich nahtlos weiterentwickelt und Handlungsstränge aus dem ersten Band weitergeführt. Dennoch hat auch Plötzlich Fee – Winternacht kleine Schwächen, wie beispielsweise den Höhepunkt der Handlung. Wie auch schon im ersten Teil hat sich auch hier die Situation gegen Ende enorm zugespitzt, um in einem viel zu schnellen Kampf aufgelöst zu werden. Das Ergebnis ist zwar gut, ging mir jedoch in beiden Fällen ein wenig zu schnell. Was ich jedoch gut finde: Dieses Mal war es nicht Meghan, die den Kampf entschied. Diese Varianz hat mir gut gefallen.

Was mir ebenfalls gut gefallen hat: Julie Kagawa hat mit der weitergeführten Idee der Eisernen Feen einen interessanten Twist in das Feen-Setting gebracht. Generell schildert sie das Feenreich klar nach Shakespeare, wodurch es an Tiefe gewinnt. Die Eisernen Feen bringen eine Wendung, die in Band drei vermutlich noch weiter ausgebaut und erläutert wird. Das ist zumindest meine Hoffnung für Plötzlich Fee – Herbstnacht.

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