Warum Wie Schnee so weiß für mich das perfekte Reihenende ist, liest du in meiner Rezension zum Abschlussband der Luna-Chroniken:
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Was wäre, wenn …? Dystopien zeigen Zukunftswelten, in denen etwas gründlich schiefgelaufen ist – und Figuren, die sich dagegen auflehnen. In dieser Kategorie findest du meine Rezensionen zu dystopischen Romanen und Jugendbüchern.
Warum Wie Schnee so weiß für mich das perfekte Reihenende ist, liest du in meiner Rezension zum Abschlussband der Luna-Chroniken:
Was ich über den finalen Band der Farbe des Blutes-Reihe, Wütender Sturm, denke, liest du in meiner Rezension:
In Wie Sterne so golden, kommt mit Rapunzel alias Cress eine neue, wunderbar eigenwillige Figur ins Spiel. Meine Meinung:
Auch Wie Blut so rot hat mich vom Fleck weg überzeugt und nicht losgelassen. Du willst mehr wissen? Lies hier rein:
Goldener Käfig hält genug das, was der Titel verspricht. Was ich damit meine, liest du in meiner Rezension:
Wie Monde so silbern ist der super faszinierende Auftakt einer Reihe. Neugierig? Dann liest in meine Rezension rein:
Warum Gläsernes Schwert für mich nicht ganz an Die Rote Königin herankam, mir aber dennoch gefiel, liest du hier:
Dieses Jahr gehe ich endlich vor Ewigkeiten begonnene Buchreihen an. Als erstes Die rote Königin von Victoria Aveyard.
Bereit für eines meiner Jahreshighlights des Lesejahres 2022? Hier kommt es: Der Report der Magd. Meine Meinung liest du hier: