Kolumne

Lesechallenges – Fluch oder Segen?

10 besten Blogbeiträge

Hallo ihr Lieben und willkommen zu einer neuen Kolumne!

Heute möchte ich mit euch über Lesechallenges sprechen. Für viele Blogger sind sie das Salz in der Suppe – und auch für mich gehörten sie früher fest zum Bloggeralltag dazu. Mittlerweile allerdings gar nicht mehr. Warum?

Die Lesechallenges haben mich mit der Zeit unter Druck gesetzt

Während meines Studiums kam ich bedeutend mehr zum Lesen und konnte einige ausgewählte Lesechallenges bedienen. Challenges mit monatlichen Aufgaben, Vorgaben und Co waren schon damals nicht mein Fall. Ich bevorzugte solche Challenges, die mir eine gewisse Freiheit ließen – beispielsweise die ABC-Challenge oder die Reihen-Challenge. So war es mir möglich, frei nach Schnauze zu lesen und Bücher notfalls auch mal nachzutragen.

Mit dem Rückgang meiner Lesezeit durch meinen Vollzeitjob setzten mich die Challenges zunehmend immer mehr unter Druck. Welches Buch kannst du für welche Challenge eintragen? Ist überhaupt eines dabei, das die Anforderungen erfüllt? Wie viel Zeit bleibt mir noch, um meine Challengeziele zu erreichen?

Um den Spaß am Lesen nicht zu verlieren habe ich sämtliche Challenges beendet. Eine Ausnahme gibt es allerdings: Die zeitlich nicht begrenzte Buchkultur Challenge. Hier werden 150 Buchklassiker aufgelistet, die man gelesen haben sollte. Tatsächlich ist diese Liste ein Ansporn, den einen oder anderen Klassiker zu lesen und so über den Tellerrand auf Fantasy, Jugendbüchern und historischen Romanen zu blicken.

So stand ich früher zu Lesechallenges

Als ich Lesechallenges zu Beginn meiner Bloggerzeit für mich entdeckte, konnte ich gar nicht genug bekommen. Ob mit oder ohne Monatsaufgaben, zeitlich begrenzt oder frei – ich war Feuer und Flamme. Leider war es mit meinem Durchhaltevermögen weniger weit her. Die meisten eher aufwendigen Challenges wurden mit der Zeit nicht mehr sauber geführt und abgebrochen. Übrig blieben all jene Challenges, die zu meinem eher stimmungsabhängigen Leseverhalten passten und sich ohne Anpassungen in meinen Lesealltag integrieren ließen.

Spar-, ABC- und Serienkiller-Challenge, alles, was sich frei bestimmen ließ, war genau mein Ding. Begeistert habe ich Jahr um Jahr an meinen liebsten Challenges teilgenommen, Punkte gesammelt und Seiten erstellt – bis dann schlagartig die Luft raus war. Es gab einige Reaktivierungsversuche, die alle kläglich scheiterten. Und dann irgendwann verschwanden die Challenges von meinem Blog.

Fazit: Wie bloggt es sich ohne Lesechallenges?

Angenehm. Ich kann lesen, wonach mein Leserherz verlangt, kann so viel oder so wenig lesen, wie ich möchte – und das ganz ohne leises Stimmchen im Hinterkopf, das mich daran erinnert, die Bücher einzutragen und Punkte zu erhalten. Ich habe eine ganze Menge mehr Spaß am Bloggen, seit ich die Challenges verbannt habe: Aus meinen Statistiken, von meinem Blog und vor allem aus meinem Leseverhalten.

Und jetzt zu dir: Nimmst du an Lesechallenges teil? Schreib mir deine Meinung in die Kommentare!

Hier geht’s zu meiner letzten Kolumne Lese-Zeitfresser im Alltag.

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27 Kommentare zu diesem Beitrag

  1. Hallo!
    Ich mag Lesechallenges sehr gerne. Wobei ich auch mehr zu denen tendiere, die längere Zeit gehen und wo ich relativ frei entscheiden kann welches Buch dazu gehört oder nicht. Wie eine Reihen-Challenge zum Beispiel.
    Aber ich nehme auch an einer Motto-Challenge dabei, wo monatlich ein Motto vorgegeben wird. Da habe ich zwar in der letzten Zeit nicht so viele Bücher geschafft, aber mir macht es auch manchmal einfach nur Spaß mir zu überlegen welche Bücher passen könnten. Klingt sehr komisch, wenn man das so hört. 😀
    Liebe Grüße
    Diana

    1. Hallo Diana,

      ich find nicht, dass das komisch klingt. Mir ging es sehr lange auch so. Und die eine oder andere sehr freie Lesechallenge könnte ich mir in Zukunft durchaus nochmal vorstellen. Nur aktuell (also fernab des Shutdown-bedingten Viellesens) lese ich zu wenig, um an Challenges zufriedenstellend teilzunehmen. So ein kleines Erfolgserlebnis hätte ich dann schon gerne 😀

      Liebe Grüße
      Nina

  2. Hallo Nina,

    ich habe ja den Eindruck, dass Lese-Challenges weitestgehend ausgestorben sind. Eben aus den vor dir genannten Gründen: Sie setzen schnell stark unter Druck und grenzen zu sehr ein, was gelesen werden „soll“. Ich habe zu Beginn meiner Buchbloggerzeit an einigen Challenges teilgenommen und auch selbst einige veranstaltet. Aber auch als Veranstalterin empfand ich die tendenziell eher als stressig.

    Mehr als drei, vier Bücher sind im Monat einfach nicht (mehr) realistisch für mich. Deshalb konzentriere ich mich auf lustige und liebevoll gestaltete Challenges, wo nicht die Menge im Vordergrund stehen. Dementsprechend mache ich jetzt nur noch bei ausgewählten Aktionen a la „Bücherbingos“ mit, wo ich sehr frei wählen kann, was ich lese und der Zeitdruck auch nicht zu groß ist. Wie Diana macht es mir da dann auch Spaß zu überlegen, welche Bücher gut passen würden.

    Liebe Grüße
    Elena

    1. Hallo Elena,

      ja, das Gefühl hab ich auch. Lesechallenges waren in, als ich mit dem Bloggen angefangen habe, mittlerweile sehe ich sie kaum noch. Schon interessant, welche Trends es in unserer Bloggerbubble dann so gibt. Mal sehen, was als nächstes kommt.

      Meine Anzahl der gelesenen Bücher ist seit dem Ende des Studiums auch stark gesunken, aber Qualität ist wichtiger als Quantität. Hat zwar ne Weile gedauert, bis ich das verinnerlicht hatte, aber jetzt fühle ich mich gut damit. Die Bücherbingos klingen ziemlich interessant. Ich glaube, das schau ich mir bei dir mal näher an. 🙂 Solange die Challenges Spaß machen, ist alles andere nebensächlich.

      Liebe Grüße und ein wunderbares #litnetzwerk
      Nina

  3. Hallo Nina,

    ja, es ist schon interessant, wie sich auch die Bloggerbubble beständig wandelt. Mal schauen, ob und wie wir in einigen Jahren so bloggen.

    Es ist schön, dass du für dich einen guten Umgang gefunden hast. Ich versuche mir auch immer wieder zu verdeutlichen, dass es vor allem auf Qualität ankommt. Außerdem mache ich in meiner Freizeit ja unglaublich viel anderes, alles auf einmal geht nun mal nicht.

    Wenn du schauen willst, suche auf meinem Blog nach #thereadingquest. Ist auch schon unglaubliche drei Jahre her, wie die Zeit vergeht… Es gab da auch ähnliche Nachfolgeaktionen, aber da fehlte mir die Zeit.

    Liebe Grüße und dir auch noch ein schönes #litnetzwerk
    Elena

    1. Hi Elena,

      ja, darauf bin ich auch gespannt und hoffe, dass ich dann noch blogge. Das wäre echt toll.
      Lesen ist kein Wettstreit – weder mit anderen, noch mit sich selbst. Zwar klingt mein Lesezeitfresser-Beitrag vielleicht ein wenig danach, das war aber gar nicht beabsichtigt. Da ging es mir darum, mir bewusst zu machen, wann ich mir bewusster Zeit zum Lesen nehmen könnte. Es geht eigentlich um Spaß, um ein Hobby. Und wenn es eben zwei Bücher sind, die aber total toll waren, ist das besser, als gar nicht zu lesen. Aber ich habe das Lesen in letzter Zeit so vermisst (daher auch der Beitrag). Wenn man aber noch andere Hobbies hat und daher weniger liest, ist das doch toll. Ich lese immer mal wieder auf Twitter, was du so machst und muss sagen: Du hast extrem coole Hobbies. Ich mach außer lesen und bloggen nicht viel. Zumindest aktuell nicht 😀
      Das schau ich mir mal an, danke für den Tipp!

      Liebe Grüße und weiter viel Spaß beim #litnetzwerk
      Nina

  4. Challenges aller Art finde ich eigentlich ganz cool .. aber nur als Leserin. Jedes Mal wenn ich selbst versucht habe an einer teilzunehmen oder selber zu erstellen gab es zum selben Ergebnis: es hat mich irgendwann so sehr gestresst und verfolgt, dass ich es versucht habe zu ignorieren und am Ende kam nichts außer Schuldgefühle dabei raus. Daher mache ich sowas nicht mehr.

    1. Hi Franzi,

      du sagst es. Ich hab mal eine Spar-Challenge veranstaltet. Das ging eine ganze Weile gut und dann nicht mehr. Und die ganzen cool klingenden Challenges mit Aufgaben und Punkten und allem… die klingen als Leserin echt toll, aber als Teilnehmerin haben die mich leider auch ziemlich gestresst. Und dabei geht’s hier doch eigentlich um Spaß. Deswegen habe ich die alle gecancelt und seitdem auch keine mehr ausprobiert. Aber lieber so, als am Ende des Monats frustiert die Challengebeiträge schreiben und ein schlechtes Gewissen zu haben.

      Liebe Grüße und weiterhin ein tolles #litnetzwerk
      Nina

  5. Hi Nina,
    ich nehme dieses Jahr an meiner ersten Lesechallenge teil, Wir lesen Frauen. Das hat mich diazugebracht endlich mal mehr Autorinnen zu lesen und etwas mehr über den Tellerrand zu schauen.
    Ich hatte mich schon mal für eine Challenge angemeldet, aber irgendwie ist das nicht so meins, ich fange an und vergesse es dann irgendwann. Das ist bei der Wir lesen Frauen Challenge irgendwie anders.

    1. Hi Melanie,

      von der Wir lesen Frauen-Challenge habe ich schon viel gehört und finde die Idee klasse. Es gibt natürlich Challenges, die (wie die Wir lesen Frauen-Challenge) nicht so strikt gestaltet sind. Ich könnte mir vorstellen, dass ich diese Challenge gut in meinen Lesealltag einbauen könnte, ohne, dass ich mich beim Lesen eingeengt fühle.
      Welche Challenges hattest du denn so ausprobier?

      Liebe Grüße
      Nina

  6. Ich mach mir auch keinen Challengedruck! Ich nehme mir einzig und allein vor mindestens 1 Buch einer Frau pro Monat zu lesen, was ich in diesem Jahr auch bisher gut geschafft habe, denn ich lese viel zu viel Männer und intern hab ich die Challenge, dass ich mir maximal so viel Bücher neu kaufe, wie ich im letzten Monat gelesen bzw. aussortiert habe, sonst platzt einfach meine Wohnung. Und die schwierigste Challenge für mich ist, ein schlechtes Buch nicht zu beenden. Ich finde meine Freizeit einfach viel zu wertvoll, dass ich sie mit Büchern verbrauche, bei denen ich mich quälen muss.

    1. Hi Devi,

      das sind alles sehr coole Challenges, die ich voll nachvollziehen kann. Bewusst mehr Frauen zu lesen ist ein Vorsatz, den ich mir für 2021 setzen möchte. Vorher will ich mein Leseverhalten bezüglich Autor:innen auswerten und dann mal schauen, wie ich mir mein Ziel stecken möchte. Die Idee mit dem nur so viel kaufen wie du gelesen bzw. aussortiert hast, finde ich klasse. Das habe ich immer mal wieder versucht, aber irgendwie hat’s nie geklappt. Wie gehst du da mit Geburtstagen und Weihnachten um?
      Bücher, die einem nicht gefallen, zu beenden musste ich auch erst lernen. Aber es lohnt sich. Früher hätte ich ein Buch niemals abgebrochen, heute mache ich das schon. Meine Lese- & Freizeit ist mir zu schade, wie du ja auch schreibst, da kann ich so viel schöneres machen.

      Liebe Grüße
      Nina

  7. Oh ja, diese Challenges … hallo erst mal (=

    Unter Druck setzen sie mich nicht, entweder vergesse ich sie gekonnt im Lauf der Zeit oder ich hangel mich an den Aufgaben lang, wenn ich Zeit und Lust habe. Ich habe aber auch gemerkt, wie meine Aktivität abnahm. Zu Beginn des Bloggens alles mitgenommen, was mir über den Weg lief – Vernetzen, einfach dabei sein? Keine Ahnung, aber der Drang war hoch.

    Nun ist es so, das ich mit Kerstin (wir haben einen Gemeinschaftsblog) eine eigene Challenge mache, um SuB/RuB im Blick zu haben und nehmen natürlich an der wundervollen Aktion #WirLesenFaruen teil. Aber eben dann, wenn die Geschichte, die uns reizt, passt – und wenn sie nicht passt, auch nicht schlimm (=

    #litnetzwerk-Grüße!

    1. Hallöchen Janna 🙂

      bei mir war es eine Mischung aus Druck und vergessen. Entweder, ich stresse mich tierisch oder ich vergesse die Aufgaben schlichtweg. Was dann wiederum zu Druck führt und ja… xD
      Das hab ich bei mir auf beobachtet. Früher hab ich jede coole Challenge, die mich angesprochen hat, mitgemacht und ausprobiert. Zugegeben, da habe ich auch noch massiv viel mehr gelesen und hatte mehr Möglichkeiten, all die Challenges mit meinem Buchgeschmack zu bedienen. Mit der Zeit wurde es aber schwieriger, langwieriger und anstrengend. Und das sollte das Lesen wirklich nie sein. Deswegen habe ich aufgehört.

      Eure SuB/RuB-Challenge kenne und verfolge ich sehr gerne. Ich überlege, ob ich 2021 bei euren SuB-venturen mitmache. Ich liebe diese Beiträge einfach. Und die #WirlesenFrauen-Challenge gefällt mir auch sehr gut. Sie ist super frei und setzt nur eine Voraussetzung: Eine Autorin zu lesen, was ich auch sehr wichtig finde. Sie steht für 2021 ganz oben auf meiner Lesevorhabenliste. ☺️

      Liebe Früße
      Nina

  8. Liebe Nina,

    Mein letzter Lesechallenge-Versuch war die allgemeine #20in2020 Aktion. Ich habe mir vorab 20 Bücher ausgewählt, die ich in diesem Jahr lesen wollte, aber nur einen Bruchteil geschafft. Ich habe gemerkt, dass das einfach nichts für mich ist. Ich lese nach Laune und Gefühl. Mal mehr, mal weniger oder auch mal gar nicht. Listen oder Challenges empfinde ich dann schnell als muss. Als To Do-Liste und das sollte das Lesen ja eigentlich nicht sein.

    Liebe Grüße

    Sabrina

    1. Liebe Sabrina,

      ich stimme dir voll und ganz zu! Lesen sollte Spaß machen und keine Pflicht sein. Die #20in2020 habe ich Anfang des Jahres mit Feuereifer angelegt und nur einen Bruchteil davon gelesen. Dabei waren die ausgewählten Bücher absolute Favoriten aus meinen liebsten Genres oder meiner must-read Autor:innen. Tja, da war dann aber wieder der Druck der Vorauswahl zu hoch. Mit machen Dingen soll es einfach nicht sein.

      Liebe Grüße
      Nina

  9. Hey 🙂

    ich kann das Probelm mit den Lesechallenges voll verstehen. Vor allem in diesem Jahr war für mich das Bloggen echt schwierig. Wie vermutlich viele, hatte auch ich im März und April privat ein extremes Tief dank dem großen C und hab da kaum gelesen oder Hörbücher gehört. Da dachte ich mir immer „mist, wie soll nur die Lesechallenge am Ende des Jahres aussehen? Das schaff ich ja nie!“ aber irgendwann dachte ich mir, dass es jetzt auch egal ist. Ich les soviel, wie ich schaffe und fertig. Tatsächlich hab ich auch nur 3 Challenges gehabt, wobei eine eigentlich noch länger als ein Jahr laufen wird 🙂
    Für kommendes Jahr werde ich mir auch noch ein paar Challenges setzen, sollten die mich aber, so wie es bei dir der Fall war, ebenfalls unter Druck setzen, werd ich die sofort abbrechen.

    Danke für deinen tollen Beitrag!

    Liebe Grüße
    Andrea

    1. Hi Andrea,

      lieben Dank für deinen Kommentar. Ja, dieses Jahr war vieles sehr viel schwieriger und vor allem komplett anders als alles, was wir kennen. Da waren einfach andere Dinge wichtiger.
      Dass Lesechallenges dich da noch zusätzlich belastet haben, kann ich voll verstehen. Dass du für dich jetzt einen idealen Weg gefunden hast, freut mich sehr. 🙂 Denn darum geht es ja beim Lesen: Spaß haben, zur Ruhe kommen und neue Welten entdecken.
      Ich drücke dir die Daumen, dass deine Lesechallenges im kommenden Jahr entspannt mitlaufen und zu deinem Leseverhalten passen. Ich persönlich setze mir immer noch gerne Leseziele und -vorsätze, mit fremden Challenges bin ich jedoch sehr vorsichtig. Vielleicht versuche ich es aber mit #WirlesenFrauen.

      Liebe Grüße
      Nina

  10. Ich bin kein großer Freund von Lesechallenges. Sie sind mir einfach zu anstrengend 😀 Außerdem würde ich sie schnell vergessen. Bin eher ein Fan von Lese-Buddy und Leserunden, da man sich da schön über das gelesene Werk austauscht und ich das sehr mag 🙂

    Alles Liebe
    Nadine
    #litnetzwerk

  11. Hmpf, warum auch immer kann ich nicht auf deine Antwort auf meinen Kommentar antworten, deshalb so.

    Ich weiß nicht mehr genau, wie die Challenge hieß, die ich angefangen hatte. Aber es ging darum sich rund um die Welt zu lesen. Und je nachdem welches Land, gab es entsprechend Punkte.

    Freier gestaltete Challenges gefallen mir besser und ich werde auch bei der Wir Lesen Frauen Challenge 2021 wieder mitmachen.

    Liebe Grüße

    1. Hi Melanie,

      lieben Dank für den Hinweis. Ich habe das schon an meinen Tecniker (aka meinen Freund 😂) weitergeleitet. Er ist dran.
      Oh ja, solche Lesechallenges habe ich auch gemacht. Ich finde die Idee wahnsinnig toll, aber auch die konnte ich irgendwann nicht mehr in meinen Lesealltag unterbringen.

      Die Wir lesen Frauen Challenge will ich dieses Jahr auch angehen. Die ist ja nun wirklich super frei!

      Liebe Grüße
      Nina

  12. Hach ja, Challenges sind immer so eine Sache bei mir.
    Irgendwie finde ich es immer sehr anspornend und motivierend und wie du sagst, es macht auch Spass, Bücher passend für ein Thema rauszusuchen. Allerdings bin ich auch einfach so eine Stimmungsleserin, dass ich Mottochallenges und so schon von Beginn weg vergessen kann. Offen gestaltete Challenges funktionieren allerdings meist auch nur ganz zu Beginn und dann vergesse ich sie irgendwann…
    Du siehst, Lesechallenges verfolge ich nicht wirklich. Allerdings habe ich mir für dieses Jahr vorgenommen, mein Leseverhalten ein wenig in einem Bullet Journal zu tracken und stelle jetzt bereits fest, dass ich mehr lese. Ich bin gespannt, wo mich das dieses Jahr hinführt.

    Grüessli
    Daniela

    1. Hallöchen Daniela,

      wundervoll, wir verstehen uns gut. Ich war auch immer voll motiviert, wenn ich Lesechallenges startete, nur um dann (wenige Wochen später) alles andere als die geplanten Bücher zu lesen. 🤣
      Aber das mit dem Bullet Journal kann ich verstehen. Du liest mehr, weil du all die tollen Bücher notierst und Revue passieren lassen kannst. So geht es zumindest mir. Dabei ist mein Bullet Journal recht schnörkellos. Vielleicht gestalte ich mir dieses Jahr auch so ein richtig tolles Bullet Journal. 😍 Danke für die Idee!
      Planst du einen Beitrag über dein Bullet Journal? Den würd ich direkt lesen.

      Liebste Grüßlies
      Nina

  13. Hallo,
    ich habe auf Zeitgründen jahrelang Lesechallenges vermieden. Dieses Jahr habe ich zum ersten Mal mehr Zeit und nehme auch noch gleich an zwei, Frühjahrsputz Bingo und 21für2021, teil. Mal sehen, ob das eine gute Idee war.
    Viele Grüße
    Ariane

    1. Hallo Ariane,

      das kann ich verstehen. Lieber Stimmungsbücher lesen, als sich zu stressen.
      Die Frühjahrsputz-Bingo-Challenge kenne ich gar nicht. Die schaue ich mir mal an, wenn ich vermutlich auch nicht teilnehmen werde. Aber spicken ist ja erlaubt. 😍

      Liebe Grüße
      Nina

  14. Hallo,

    ich habe auch eine Weile ausgesetzt und nirgendwoe mitgemacht.
    Jetzt so langsam merke ich, dass ich etwas vermisse und hoffe, dass ich in diesem Jahr da wieder ein bisschen was umsetzten kann.
    Man sollte den Fokus (= Spaß am Lesen und Bloggen) nicht aus den Augen verlieren. Da kann dann jeder sein eigenes Tempo haben 🙂

    Liebe Grüße
    Chrissi

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