Heute kam mir spontan die Idee, meinen SuB zu sichten. Nachdem ich ein paar Monate keine genaue Zahl vorlegen konnte, schließlich sind auf mysteriöse Weise SuB-Leichen aus meinem Regal zum Vorschein gekommen, habe ich nun meinen SuB gezählt, katalogisiert und auch gleich fotografiert. Und hier ist er, mein SuB:
Ihr müsst euch noch 4 E-Books dazudenken, die natürlich in meinem Kindle vor sich hin schlummern. Ich denke nicht, dass sie in diesem Monat noch geweckt werden. Ich tendiere eher Richtung Oktober, sprich Richtung Uni-Beginn. Insgesamt beläuft sich mein SuB somit auf 27 Bücher. Gar nicht mal so schlecht. Ich habe bereits die Hälfte der SuB-Leichen gelesen und meine Neuzugänge hielten sich, vor allem dank der SuB-Abbau Challenge extrem, stark in Grenzen. Seit zwei Monaten habe ich sogar gar keine Neuzugänge selbst erworben. Etwas, worauf ich mächtig stolz bin.
Meinen SuB habe ich heute mal, zu Analysezwecken, in Taschenbuch- und Hardcover-SuB aufgeteilt.
Mein Hardcover-SuB ist erst vor ein paar Tagen um zwei Neuzugänge angewachsen. Bei den Neuzugängen handelt es sich um Band 2 und 3 der Mercy Falls-Werwölfe, die mir men Freund als Schuber geschenkt hat. Ich freue mich immer noch wie ein Keks über die Bücher. Band 1 der Trilogie ist bereits gelesen, da ich diesen bereits aus der Bibliothek geliehen hatte. Die beiden hübschen Bücher rechts außen habe ich gewonnen. Der erste Band der Reihe wurde sogar von der Autorin signiert *-* Ingesamt mein zweites signiertes Buch. Von der Reihe habe ich bisher viel Gutes gehört und bin sehr gespant auf die Bücher.
Janes Austen hat sich mit „Stolz und Vorurteil“ in meine persönliche Riege von Lieblingsautoren geschrieben. Vor „Verstand und Gefühl“ hab ich ein wenig Angst. Wird es mir genauso gut gefallen?
Den Schluss bildet „two boys kissing“, das ich bereits begonnen habe. Leider werde ich des Öfteren immer wieder aus der richtigen Stimmung für dieses Buch gerissen, so dass ich dieses bisher wunderbare Buch noch nicht beenden konnte.
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Mein Taschenbuch-Sub ist spürbar größer. Dies liegt vor allem an dem Kosten-, Größen- und Gewichtsunterschied. Taschenbücher passen eben, wie der Names es bereits verrät, gut in Taschen und können so super mit in die Uni genommen werden. So hat sich dann im Laufe der Jahre ein kleiner Stapel angesammelt. Um mir eine kleine Anmerkung zu erlauben: Zu Beginn meines Bloggerinnen-Daseins hatte ich noch keinen SuB. Ich war zwar bereits eine eingefleischte Leseratte, aber was ein SuB ist wusste ich bis dato noch nicht.
Das wunderhübsche Büchleich ganz links, das sich gegen die älteren Brüder lehnt, ist erst im August bei mir eingezogen. „Der Duft von Tee“ verspricht eine exotische, anspruchvollere aber bewegende Geschichte. Sowohl der Zuspruch einer Bloggerin in Form eines Kommentars, als auch einige Rezensionen sorgten dafür, dass ich dieses Buch auf meine September-Leseliste gesetzt habe.
Der mittlere Stapel birgt meine SuB-Leichen, die bereits einige Monate in meinem Regal zugebracht haben. „1984“ und ich wehren und noch haarsträubend davor miteinander auszukommen. Dasselbe Schicksal erleiden seit einigen Monaten „Gone Girl“ (rechts Bild, linke Seite) und ich.
„Der Mann, der ins KZ einbrach“ soll autobiographisch sein und behandelt ein Thema, das mich selbst sehr beschäftigt. Auch in meiner Bachelorarbeit was die NS-Zeit ein Thema. Ich bin gespannt darauf, was das Buch mir erzählen wird. „Die Stadt der verschwundenen Kinder“ war damals ein Spontankauf. Ich hatte bereits öfter die Hardcover-Versionen in Händen gehalten, mich jedoch immer dagegen entschieden. Warum, weiß ich nicht. „Duddits“ war ein Mängelexemplar, dem ich ein neues Zuhause geben wollte. Ich wollte es liebhaben und betütteln. Ich weiß jedoch noch nicht, ob der Großmeister King und ich zusammenpassen. Wir werden es sehen. „Extrem laut und unglaublich nah“ hatte ich sooft ans Herz gelegt bekommen, dass ich es mir kaufte. Irgendwie machen mir die vielen guten Meinungen dazu aber auch ein bisschen Angst. „Die Landkarte der Zeit“ hat mich auf den ersten Blick aufgrund seiner wundervollen Covergestaltung von sich überzeugt. Ich bin einfach begeistert. Hoffentlich lässt mich der Inhalt noch mehr schwärmen.
Die fünf lila Bücher beinhalten Sir Arthur Conan Doyles Superspürnase: Sherlock Holmes. Ich liebe die Geschichten um Sherlock und so war es ein Glück, dass Freunde mir die komplette Reihe zum Geburtstag schenkten. Leider habe ich noch nicht alle Bände geschafft, hoffe es aber dieses Jahr jedoch zu ändern.
Mangas sind natürlich auch vertreten. Sie werden nicht ganz so lange auf der Wartebank sitzen müssen. Dafür sind sie einfach zu schnell ausgelesen, wenn man einmal angefangen hat.
Das Schlusslicht des greifbaren SuBs bildet „Dinner mit Rose“. Ein Spontankauf. Ich weiß noch nicht recht, was mich in diesem Buch erwartet. Mal sehen.
Meine älteste SuB-Leiche, also mein SuB-Opa, dürfte „Verblendung“ sein. Irgendwann werde ich dieses Buch, diese ganze Reihe gelesen haben und mich freuen, dass ich es geschafft habe.
Die vier abwesenden Bücher sind die e-books „Mordshaus“, „Die Hässlichen“, „Der Tod und andere Höhepunkte meines Lebens“ und „Engelsblut“. Die e-books habe ich gewonnen oder zur Verfügung gestellt bekommen. Leider hatte ich bisher noch nicht die Zeit, die Bücher zu lesen. In Zukunft sollten sie aber bald von ihrem ungelesenen Dasein erlöst werden.
Wie schaut denn euer SuB so aus und wie lange liegt das älteste Buch schon bei euch?